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Urlaub Bauernhof

Ein Urlaub auf dem Bauernhof ist für den geplagten Großstädter eine willkommene Alternative. Verspricht das Landleben doch, den Bezug zur Natur wiederherzustellen. In der Großstadt ist man der Hektik, dem Lärm und der schlechten Luft ausgesetzt. Ein Urlaub auf dem Bauernhof kann dazu beitragen, sich wieder zu regenerieren und vor allen Dingen, zur Ruhe zu kommen. Dazu sollte man wirklich die Gelegenheit beim Schopfe packen und mindestens eine Woche einplanen. Ein Urlaub auf dem Bauernhof lässt sich überall in Deutschland verwirklichen. Es gibt sehr große Höfe, die in umgebauten Pferdeställen gleich mehrere Wohnungen anbieten. Es gibt aber auch kleine Bauernhöfe, die den Gast unmittelbar am Familienleben teilhaben lassen. Für welche Variante man sich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Wichtig ist zunächst, dass einem die Region gefällt. Es gibt Möglichkeiten in Niedersachen, im Münsterland, im Schwarzwald und in Bayern, einen Urlaub auf dem Bauernhof zu verbringen.

 

Urlaub Bauernhof

 
Wer Urlaub auf dem Bauernhof in einem Familienbetrieb anstrebt, sollte darauf vorbereitet sein, dass man tatsächlich mit den Hühnern aufstehen muss, um mit anzupacken. Um fünf Uhr wird man geweckt und dann gehts raus zum Kühe melken, Hühner füttern und Eier einsammeln. Auf einem Bauernhof mit vielen Tieren ist es natürlich am interessantesten. Man frühstückt mit der Familie und dann geht es wieder an die Arbeit. Nach einem langen Tag ist man dann auch schnell müde und fällt erschöpft aber glücklich ins Bett. Man hat auch die Alternative, einen Urlaub auf dem Bauernhof ohne Mitarbeit zu verleben. Man hat Gelegenheit, die Tiere auf dem Bauernhof zu studieren und das Landleben kennenzulernen.
Auf jeden Fall aber ist ein solcher Urlaub Erholung von der Stadt und man kehrt gestärkt wieder zurück.

Camping Bauernhof

Camping Bauernhof

 
Camping auf dem Bauernhof wird in Deutschland überall angeboten. Als preiswerte Alternative zu einem Campingpaltz bieten sogar freundliche Landwirte ihre gerade brachliegende Wiese neben der Scheune umsonst an, wenn man mit seinem Zelt ein Quartier für die Nacht sucht und schon die ganze Gegend abgeklappert hat. Es gibt auch Bauernhöfe, die eine zusätzliche Einnahmequelle nutzen, und die Ihr Grundstück zu einem professionellen Campingplatz haben ausbauen lassen. Über diese Möglichkeiten kann man sich im Internet informieren, denn die moderne Landwirtschaft und ihre Dienstleistungen präsentiert sich heutzutage auch im Internet. Camping auf dem Bauernhof bietet sich an für Schulklassen, die im Zuge des Biologieunterrichts das Leben auf dem Land erkunden. Fortschrittliche Lehrer wählen eine solche Studienfahrt als Alternative zum sturz-trockenen Unterricht in der Klasse. Denn wer durch die Praxis lernt, vergisst das Erlernte nicht so schnell wie die vermittelte Theorie. Wer einen zünftigen Wanderurlaub mit seinem Zelt unternimmt, geht meistens nicht auf den großen Straßen sondern bevorzugt die kleinen Wege über Land. Hier bietet sich Campen auf dem Bauernhof als die ideale Lösung an. Camping auf dem Bauernhof ist aber ebenso gut für Familien geeignet, die das urwüchsige Landleben erfahren möchten und dem Dasein der lauten und hektischen Großstadt einmal entfliehen möchten. Die Kinder können sich auch erholen und man kann sie dabei beobachten, wie sie neugierig in Richtung Hühnerstall schielen, um anschließend zu fragen, ob man “die” denn auch streicheln kann.
Wer mit seinem kleinen Zelt unterwegs ist, braucht also nicht unbedingt einen Campingplatz ansteuern. Und wenn man die Risiken des wilden Campens vermeiden will, kann man ruhig den nächsten Bauern fragen, ob man auf seiner Wiese übernachten darf.

Bauernhof Katzen

Bauernhof-Katzen

 
Ist man zu Gast auf einem Bauernhof, fallen sofort die vielen Katzen ins Auge. Sie sind nicht mit dem zahmen Stubentiger in der Wohnung zu vergleichen und sind längst nicht so verschmust. da die Katzen auf dem Bauernhof kaum mit der bäuerlichen Familie mit im Haus wohnen, sondern in den umliegenden Ställen, machen sie auch zumeist einen recht verwilderten Eindruck. Sie leben oft im Familienverband zusammen, was der landläufigen Meinung widerspricht, Katzen seinen Einzelgänger. Es gibt oft Katzenfamilien mit 10 oder 15 Katzen, die durch Selbsterversorgung weitgehend unabhängig von der Versorgung des Bauers sind. Auf dem Land gibt es nun mal sehr viele Mäuse und zum Zweck der Mäusejagd sind die Katze auch ursprünglich von den Bauern angeschafft worden. Dieser Brauch ist schon so alt wie die Landwirtschaft selbst und da die eigenwilligen Katzen auf dem Hof ihr eigenes Revier haben, klappt das Zusammenleben sehr gut. Katzen haben auf dem Bauernhof einen ganz anderen Stellenwert als für Stadtmenschen, die meist nur eine, höchsten zwei Katzen in ihrer Wohnung beherbergen. Bauern sehen Katzen als bloße Nutztiere an, die dafür sorgen sollen, dass die Mäuse nicht die Vorräte auffressen. Im Normalfall überlasen die Bauern die Katzen sich selbst. Sie bringen ihre Jungen alleine auf die Welt und sind wesentlich robuster als die Stadtkatzen.
Bloß hin und wieder findet ein neugieriges Tier den Weg in die privaten Räume der Bauern, um hier ein paar Leckereien abzustauben. Dann kann man auch einen Bauern erleben, der das Kätzchen hochnimmt und es liebevoll streichelt. Wenn man genug Zeit mitbringt, sollte man die Katzen auf dem Bauernhof einmal beobachten. Sie sind eine liebenswerte Welt für sich.

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